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Sattelstützen MTB

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Sattelstütze

Sämtliche Einstellungen des Sattels erfolgen über die Sattelstütze. Durch diese Einstellungen bestimmt sich auch die Verteilung des Gewichts auf die Laufräder, was sich wiederum direkt auf das Fahrverhalten des Fahrrads auswirkt. Die Wahl eines passenden Modells ist daher sehr wichtig- und die Auswahl in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren immer mehr vergrößert. Da fällt es mitunter schwer, den Überblick zu behalten. Deshalb wollen wir Dir im Folgenden wertvolle Informationen und Tipps geben bei der Suche nach der richtigen Sattelstütze für Dein Fahrrad.

Ein paar grundsätzliche Informationen zu Sattelstützen

Sattelstützen gibt es in sämtlichen Längen und Durchmessern. Die gebräuchlichsten Durchmesser sind 27,9, 30,9 sowie 31,6. Die Länge der Stütze ist für den maximalen Auszug wichtig. Beim Kauf daher auch unbedingt auf die Mindesteinstecktiefe der neuen Sattelstütze achten! Wichtig ist auch der Versatz, eine Verlängerung des Oberrohrs nach hinten. Der Versatz kann einen anderen Druckpunkt aufs Pedal ausüben, zusätzlich kann damit ein zu knapp bemessenes Oberrohr bis zu 3 cm ausgeglichen werden. Sattelstützen haben darüber hinaus eine konstruktionsbedingte Mindestlänge. Diese ist auf dem Rohr markiert. Nach dem Einbau der Stütze darf diese Markierung nicht zu sehen sein, andernfalls ist die Stütze zu kurz eingeklemmt. Dadurch werden die Hebelkräfte zu groß, das Material überlastet und das Rohr kann schließlich abbrechen. Fehlt jedoch die Markierung, so kann man davon ausgehen, dass mindestens 65 mm der Stütze ins Sitzrohr eingeklemmt werden müssen. Um die Stütze zu fixieren, ist meist eine Klemme vorne am Sitzrohr integriert oder eine separate Klemme. Es gibt auch Stützen, die sich durch einen Knopfdruck absenken und anheben lassen. Um den Sattel zu befestigen, gibt es bei vielen Rädern eine Schraube. Bei vielen Stützen kann man zudem die Winkelverstellung des Sattels in groben Raststufen vornehmen, oder per stufenloser Einstellung.

Sattelstützen - Modelle und Ausführungen

Die Patentstützen sind hierbei die gebräuchlichsten Sattelstützen. Diese fixieren das Sattelgestell mit einer Zentral- Schraube auf den Klemmschlitten. Auch die übrigen Einstellungen werden mit dieser Schraube vorgenommen. Des weiteren gibt es noch Modelle, die über zwei Befestigungsschrauben verfügen. Hier kann man u.a. die Neigungseinstellung stufenlos vornehmen. Mittlerweile gibt es auch viele Leichtbau- Stützen. Diese wiegen weniger als 100 Gramm, müssen aber auch etwas sorgfältiger behandelt werden. Sie werden in verschiedenen Längen angeboten, allerdings darf nur eine definierte Länge geklemmt werden. Sie dürfen deshalb nicht gekürzt werden! Allerdings sollte man hierbei darauf achten, diese Leichtbau- Stützen z.B. in holprigem Gelände nicht besonders zu belasten. Stützen aus Carbon werden beispielsweise immer beliebter. Allerdings sollte man hier besonders auf die Qualität achten. Hierbei reicht die Auswahl von Stützen mit Aluminium- Kern bis hin zu Ausführungen mit Vollcarbon. Auch diese Modelle sind für eigentlich alle Mountainbiker und Rennräder geeignet. Eine etwas preiswertere Alternative sind die Stützen aus Aluminium. Hierbei gibt es ebenfalls eine recht große Auswahl und die Modelle passen eigentlich zu jedem Fahrradtyp und für jeden Einsatzbereich. Eine gefederte Sattelstütze kann eine Alternative zur Hinterradfederung sein. Sie sind meist technisch aufwändiger und daher auch teurer. Allerdings besteht mitunter eine hohe Bruchgefahr, und man muss zusätzlich Energie in die Federung selbst einbringen- bis zu 20 Prozent. Für alle, die jedoch nicht in ein neues, vollgefedertes Rad investieren wollen, ist die gefederte Sattelstütze eine sinnvolle Investition. Sie passen eigentlich auf fast jedes Fahrradmodell. Nötig hierfür sind lediglich mind. 6 cm Platz zwischen der Rahmen- Oberkante und der Sattel- Unterkante.


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