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Brooks Ledersättel

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Brooks Ledersattel

Für manchen gelten Brooks Ledersättel als das Nonplusultra unter den Fahrradsätteln. Doch es muss auch gesagt werden: Nicht jedem gefällt ein Brooks Ledersattel. Die einen führen optische Erwägungen ins Feld, die anderen mangelnde Polsterung, zu auffallende Federungselemente oder andere Gründe. Tatsache ist: Ein hochwertiger Kernledersattel aus dem Hause Brooks ist eine Klasse für sich. Er eignet sich nicht unbedingt für jeden Fahrradtyp und gefällt auch nicht jedem. Wer diesem Sattel aber einmal verfallen ist, bleibt meistens dabei. Man könnte auch sagen: Wer einen Brooks Ledersattel kauft, folgt einer bestimmten Tradition. Er betrachtet auch das Fahrradfahren als Stilfrage.

Anpassung in Perfektion

Am Anfang ist der Brooks Ledersattel ein relativ harter Echtleder-Sattel, an den man sich erst gewöhnen muss. Die nun entstehende Beziehung ist aber darauf ausgelegt, jahrelang zu halten. Es verhält sich ähnlich wie mit hochwertigen neuen Maßlederschuhen. Man muss sie erst ein bisschen eintragen - aber dann sind sie unentbehrlich und ultrabequem. Der Brooks Ledersattel will eingesessen werden. Er passt sich im Unterschied zu allen anderen Fahrradsätteln willig seinem neuen Besitzer an. Man kann ihn in gefederter oder ungefederter Form erwerben. Die Vorteile dieses handgearbeiteten Ledersattels aus der britischen Traditionswerkstatt sind vielfältig. Ein Sattel aus dem Hause Brooks

  • passt sich seinem Besitzer perfekt an
  • nimmt nach und nach eine schöne Patina an
  • ist bei gelegentlicher Lederpflege praktisch unverwüstlich
  • verkörpert beste Handwerkstradition
  • ist eine einmalige Investition
  • ist von Natur aus atmungsaktiv
  • ist erfreulich langlebig
  • optisch ein bisschen "Retro"
  • und superbequem.

Darin sind sich alle einig. Das Wichtigste an einem Brooks Ledersattel ist, dass man den für sich am besten geeigneten wählt. Der Hersteller hat sein Sortiment wohlbedacht erstellt und jedem Sattel bestimmte Nutzungen zugewiesen. Als Tourensattel eignet sich beispielsweise der Brooks Ledersattel "Cambium C17" aus vulkanisiertem Kautschuk mit einer wasserdichten Schicht aus organischer Baumwolle. Dieser außergewöhnlich flach ausfallende Brooks-Sattel verzichtet auf die klassischen Nieten.

Brooks Ledersattel B17 für Damen

Sitzkomfort a la Brooks

Den Brooks-Sattel "B 17" bezeichnet man gerne als Flaggschiff des britischen Herstellers. Man kann ihn seit 1898 kaufen. Der "B 17" wurde ebenfalls als Trekking-, Reise und Tourensattel konzipiert. Da Männer und Frauen eine unterschiedliche Anatomie haben, kann man diesen Allround-Klassiker für die Langstrecke in zwei Versionen kaufen. Auch Mountainbiker sind bei moderatem Geländefahren damit gut bedient. Vom Modell "B 17" gibt es noch Varianten:

  • das Modell "B 17 Select" ist äußerst strapazierfähig. Es eignet sich für Long Distance-Strecken. Man braucht länger, um es einzusitzen.
  • das Modell "B 17 Titan" hat ein leichtes Titan-Untergestell
  • das Modell "B 1 7 Imperial" präsentiert sich mit patentiertem Lederzuschnitt, der Druckstellen verhindert.

Auch der Brooks Ledersattel "Flyer" und seine "Spezial"-Version sind an diesen Klassiker angelehnt. Er ist aber als gefederter Freizeit- und Tourensattel gedacht. Der "Flyer" in der "pre-aged"-Variante ist mit genarbtem Leder bezogen, das mit Ölen und Wachsen weich gemacht wird. Dadurch ist die Zeit des Einsitzens erfreulich verkürzt worden. Dauerhafter Sitzkomfort ist mit diesem Brooks Ledersattel garantiert. Da man zu Brooks-Sätteln einen Lederspannschlüssel erhält, kann man das Leder nach ein paar Jahren nachspannen.

Für Patentsattelstützen geeignet ist der Brooks-Sattel "B67". Auch er ist ein Freizeit- und Tourensattel, vor allem, wenn man eine aufrechte Sitzposition anstrebt. Das Sattelmodell "Team Pro Classic" besteht aus dem besten Kernleder. Er sticht durch seine Nieten ins Auge. Hier geht es um einen Rennledersattel, der entsprechend fest ausfällt. Er kann auch auf dem MTB oder einem Singlespeed-Bike genutzt werden.

Beim Brooks Ledersattel "Team Pro Spezial" bestehen die Nieten aus Kupfer statt aus Nickel. Das Untergestell dieses Kernledersattels ist aus Chrom. Wer auf ein besonders leichtes Titan-Untergestell Wert legt, sollte auf das Brooks-Modell "Team Pro Titan" setzen. Die meisten Brooks-Sättel gibt es übrigens in drei Farbstellungen, meist Schwarz, Honigfarben und Braun.

Als Rennsattel der Extraklasse schickt der britische Traditionshersteller das Modell "Swallow Steel" auf die Strecke. Dieser Brooks Ledersattel ist auch für Patentsattelstützen geeignet. Sportliche Mountainbiker, Rennradfahrer oder Tourenfahrer schätzen diesen etwas härter ausfallenden Brooks Ledersattel. Die Sitzposition ist sportlich. Hier ist eine Regenhaube mit im Lieferumfang enthalten. Den Brooks "Swallow" gibt es auch mit einem Chrom- oder Titangestell.

Ein Traditionsbetrieb mit Niveau

Dass sich die Ledersättel von Brooks trotz internationaler Konkurrenz und technologischem Fortschritt am Markt gehalten haben, mag manchen erstaunen. Doch auch heute gilt, dass erstklassige Qualität unverzichtbar ist. Die Lebensdauer eines Gelsattels ist ziemlich begrenzt. Manche Sättel sitzen sich nach einer Weile durch. Bei anderen reißt der Bezug nach einer gewissen Zeit. Bei wieder anderen saugt sich der polsternde Schaumstoff nach ein paar Jahren mit Regenwasser voll.

Bei einem Brooks Ledersattel wird schlimmstenfalls das Leder durch mangelnde Pflege nach Jahren etwas spröde. Dem kann man vorbeugen. Ansonsten gilt, dass ein Brooks-Sattel mit der Zeit immer besser auf seinen Nutzer angepasst ist. Daher sollte man vermeiden, jemand anderen auf seinem Sattel fahren zu lassen. Die Briten wissen nur zu gut, dass die kurze Zeit des Einsitzens bei einem Brooks Ledersattel gerne verschmerzt wird. Wie gesagt: Ein Brooks-Sattel verkörpert eine lange Tradition und eine Philosophie, die man mögen muss. Auch seine Retro-Optik schmeckt nicht jedem. Doch wer je einen Brooks "B190 Unique"-Kernledersattel gefahren ist, der versteht, was ultimativer Sitzkomfort ist.



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