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Gabeln

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Fahrradgabeln

Die Fahrradgabel ist ein wichtiger Bauteil des Bikes und muss daher eine hohe Qualität aufweisen. Defekte können zu Stürzen führen, da sie einen Bruch oder ein Blockieren zur Folge haben. Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung des Fahrrades sichert die einwandfreie Funktion der Bauteile. Um für das Rad die passende Fahrradgabel auszuwählen, werden verschiedene Modelle angeboten. Im Bereich der Pflege werden unter anderem Öle benötigt, diese schützen die Dichtungen und gewährleisten das optimale Arbeiten der Gabel.

Die allgemeine Konstruktion und die Aufgabe der Fahrradteile

Bei der Fahrradgabel handelt es sich um eine spezielle Halterung, welche am Vorderrad angebracht ist. Sie ist auch als Vordergabel bekannt, da sie das Rad fixiert und lenkt. Die Gabel ist im Fahrradrahmen gelagert und drehbar. Der Winkel mit der Waagerechten wird als Lenkkopfwinkel bezeichnet, er liegt in der Regel zwischen 85 und 70 Grad.

Gefederte Fahrradgabel von Rock Shox

Die verschiedenen Bauformen: Federgabeln und Starrgabeln

Bei den Fahrradgabeln wird zwischen unterschiedlichen Konstruktionen unterschieden. Eine erste Unterteilung findet durch die Klassen der Federgabeln und der Starrgabeln statt. Federgabeln sind bereits seit langem bekannt, eine gehäufte Anwendung wurde allerdings erst bei den Mountainbikes gestartet.

Mittlerweile werden die Vorteile auch in Alltagsrädern genutzt, sodass sich die Federgabeln zu universellen und beliebten Varianten entwickelt haben. Sie wird mit Stoßdämpfern und Federn ausgerüstet und sorgt daher für einen hohen Fahrkomfort. Die Reaktion auf Unebenheiten im Boden wird optimiert, die Verwendung ist sowohl im Gelände wie auch auf der Straße von Vorteil. Starrgabeln bestehen aus Karbon, Stahl oder Aluminium und werden ohne Federn konstruiert. Dadurch wird das Gewicht verringert, der Verschleiß minimiert und der Wartungsaufwand reduziert. Gerade Rennräder profitieren von Starrgabeln. Diese können über eine gewisse Federung auf Grund der Bauform und des Materials verfügen. Durch diese Eigenschaft unterscheiden sich die einzelnen Modelle noch einmal. Die Auswahl der passenden Fahrradgabel muss stets nach der geplanten Verwendung und der Konstruktion des Rades erfolgen, so lässt sich für jede Situation das passende Modell finden.

Starrgabel von POINT

Die Wartung der Federgabel

Zum Schutz und zum Erhalt der Funktion stehen verschiedene Pflegeprodukte zur Auswahl. Durch ein Gabelöl werden die Dichtungen geschont und die Reaktion der Federgabel optimiert. Die Anwendung ist unkompliziert und kann mit einer Sichtkontrolle der Fahrradteile kombiniert werden. Ob als Flüssigkeit oder als Spray, ohne eine entsprechende Pflege können Gummielemente brüchig werden und es kommt zudem zu einem vermehrten Abrieb der einzelnen Elemente. Hersteller empfehlen vielfach, das Spray nach jeder Ausfahrt zu verwenden, so wird der optimale Schutz hergestellt.

Die Teleskopgabel

Federgabeln sind in verschiedene Gruppen unterteilt. Hierzu gehört unter anderem die Teleskopgabel. Sie verfügt über ein Gleitrohr und ein Standrohr, welche sich ineinander verschieben. Dadurch entsteht die Federung und ein hoher Fahrkomfort stellt sich ein. Das Gleitrohr ist an der Nabe befestigt und ist beweglich. Das obere Rohr ist das Standrohr, es ist im Verhältnis zum Rahmen feststehend. Bei den einzelnen Modellen kommen verschiedene Materialien zum Einsatz:

Materialien für das innere Rohr:

  • verchromter Stahl
  • Aluminium
  • Karbon
  • Titan

Materialien für das äußere Rohr:

  • Aluminium
  • Magnesiumlegierungen
  • Stahl

Die USD-Technik und die Right Side up - Federgabel

Die USD-Technik bezeichnet das sogenannte Upside Down Verfahren. An Tauchrohren wird die Nabe befestigt, sie "tauchen" in die Standrohre ein. Diese befinden sich an der Gabelbrücke. Da sich die dickeren Rohre oben befinden, wird die Stabilität erhöht. Erfolgen schnelle Stöße während der Fahrt, dann punktet die reaktionsschnelle Ausgleichsbewegung der Fahrradgabel. Durch diese Eigenschaften wird die USD-Technik vor allem bei Fahrten im Gelände bei MTBs verwendet, besonders im Downhill kann diese Konstruktion überzeugen.

Häufiger trifft man die sogenannte Right Side up - Federgabel an. Sie sind vielseitig verwendbar und eignen sich für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Die Standrohre sind an der Gabelbrücke befestigt und tauchen in die dicken Tauchrohre ein. Damit die auftretenden Kräfte beim Lenken nicht über die Nabe abgeleitet werden, sind die Tauchrohre mit dem Rad verbunden.

Die Eigenschaften einer Fahrradgabel

Eine Fahrradgabel wird anhand von unterschiedlichen Kriterien ausgewählt. Für die Fahreigenschaften ist sowohl die Federung als auch die Dämpfung entscheidend. Die Stoßenergie wird dabei zunächst einmal von den Federn aufgenommen. Somit wird die Kraft vom Fahrer abgeleitet und dieser genießt mit der Gabel einen hohen Komfort. Damit es zu keiner erneuten Schwingung der Federn kommt, wird die Federung mit einer Dämpfung kombiniert. Die in den Federn gespeicherte Energie darf nicht zu einem Rückfedern führen, eine hochwertige Dämpfung verhindert dies. Gerade bei hohen Geschwindigkeiten macht sich eine gute Dämpfung bei der Fahrradgabel bemerkbar, aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten ist sie von großem Vorteil. Durch die Bewegung wird die Energie umgewandelt, so kann es zu einer Erwärmung kommen.

Die Federung - unterschiedliche Konstruktionen

Die Federung kann auf verschiedene Arten realisiert sein. Hierzu gehören unter anderem:

  • Elastomere
  • Luftfederung
  • Stahlfedern
  • Titan

Die einfachste Form der Federung stellen die Elastomere, welche temperaturabhängig sind. Eine Fahrradgabel mit Luftfederung arbeitet durch das Komprimieren von Luft. Dabei werden zwei Luftkammern verbaut, diese können über unterschiedliche Einstellungen verfügen. Durch den Luftdruck wird die Härte der Federung eingestellt werden. Häufig findet man Stahlfedern an. Sie überzeugen durch ihre robuste Konstruktion, verfügen allerdings über ein höheres Gewicht als die anderen Varianten. Stahlfedern kommen beispielsweise beim Downhill oder im Freeride-Bereich vor. Wer eine leichtere Konstruktion bevorzugt, für den eignen sich Federn aus Titan. Sie weisen eine ähnliche Bauform wie Stahlfedern auf, sind allerdings deutlich leichter.

Die Unterschiede bei den Dämpfungen

Die Art der Dämpfung ist bei den einzelnen Modellen und den Herstellern unterschiedlich. Es werden verschiedene Techniken angeboten, wie offene Patronen, gekapselte Dämpfer und integrierte Dämpfer. Letztere sind in die Fahrradgabel integriert und die Gesamtkonstruktion weist ein geringes Gewicht auf. Offene Patronen hingegen arbeiten mit einer hohen Menge an Öl, welches gleichzeitig das Standrohr schmiert.



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