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Giant Glory

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Giant Glory Downhill Bikes

Eigentlich war das Modell "Glory" von Fahrradhersteller Giant vom Konzept her schon etwas betagt, als man es für 2012 vollkommen neu aufstellte. Insgesamt drei Jahre investierte man bei Giant in Verbesserungen. Und siehe da: Die Investition in ein neues Konzept bei fast gleichem Aussehen rentierte sich mächtig. Für Downhillfahrer hat sich das Giant Glory Freeride- und Downhillbike zu einem der kompromisslosesten Abfahrtsvehikel entwickelt, die es gibt.

Den Berg hinab in sattem Tempo

Mit einem 203 Millimeter Maestro-Federweg und einem ultraleichten, aber trotzdem ausreichend stabilen Aluxx-SL Rahmen ist bereits die solide Grundlage für den Erfolg gelegt. Dennoch zählt auch bei jedem einzelnen Bauteil, dass es dem alleinigen Zweck dienen muss: Den Fahrer trotz unwegsamer Pisten, gefährlicher Kurven, hoher Sprünge und schneller Fahrgeschwindigkeit sicher ins Tal zu befördern. Die Qualitäten des Giant Glory sind in allen Belangen wahrhaft weltmeisterlich. Die Sram X5 Gangschaltung mit neun Gängen und die Avid Elixir Scheibenbremse Nummer 5 arbeiten solide und zuverlässig in jeder Situation. Nicht umsonst gewann Biker Danny Hart 2011 auf einem Giant Glory DH-Mountainbike die Downhill-Weltmeisterschaft in der Schweiz. Das Modell von 2013 kommt mit 17,9 Kilogramm Gewicht aus. Die rasante Geometrie des Modells Glory geht auf den frisch gebackenen Weltmeister selbst zurück, denn dieses Downhill-Fahrrad wäre ohne Danny Harts Beteiligung nicht so grandios aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Vom Kurbelsatz über die Kette bis hin zu den Naben ist am Glory alles darauf ausgelegt, den gewaltigen Herausforderungen des Downhillbikens zu begegnen. Dem Giant Glory sind wegen der Strecken, auf denen es vorzugsweise gefahren wird, griffige Muddy Mary Reifen von Schwalbe zugeordnet worden. Ohne hochprofessionelles Material und verlässliche Technologie kann man diesen riskanten Sport nicht auf höchstem Niveau betreiben. Wer sich von einem Felsen auf eine stark abschüssige Strecke stürzt oder auf einer temporeichen Strecke Höhenunterschiede überwinden muss, sollte sich blind auf sein Downhill-Bike verlassen können. Angesehen davon braucht man Wagemut, fahrerisches Können und Nerven aus Stahl, um Downhill-Biken auf höchstem Niveau zu meistern. Danny Hart wusste als Giant Teamfahrer mit Erfahrungen als Junioren-Weltmeister im Jahre 2009 bereits, dass er bei der Downhill-Weltmeisterschaft 2011 mit dem Giant "Glory" trotz starken Regens bestens ausgerüstet war. Als gebürtigem Engländer war ihm so ein Wetter schließlich nicht unbekannt. Downhill Bike Giant Glory 1

Glory Glory Hallelujah!

Schaut man die Optik der Giant Glory Modelle 2013 an, hat sich im Vergleich zum Vorgänger anscheinend nicht allzu viel geändert. Die Geometrie hat sich jedoch erheblich verbessert, wie man am Giant Glory 0 feststellen kann. Danny Hart selbst nahm Einfluss darauf und Giant hat als Reminiszenz an ihn das Design mit seinen Regenbogenstreifen ausgestattet. Mit um 2 Grad abgeflachtem Lenkerwinkel, abgesenktem Innenlager und verlängertem Radstand konnte das Giant Glory den heutigen Downhillstrecken besser begegnen. Zudem soll sich der Fahrer sicherer fühlen, weil das Giant Glory ruhiger auf der Strecke verhält. Als neu überarbeitete Modelle sind aktuell das
  • Giant Glory 0
  • das Giant Glory 1
  • und das Giant Glory 2
auf den einschlägig bekannten Downhillpisten zu finden. Mindestens zweieinhalbtausend Euro muss man hinlegen, um diese rasante Downhillmaschine fahren zu können. Nach oben hin ist die Preisgrenze bei etwa fünfeinhalbtausend Euro zu sehen. Im Test auf einer anspruchsvollen Strecke machte das teuerste Giant Glory Modell 0 auch bei gewagten Jumps und Whips eine gute Figur. Dank des sensibel reagierenden Hinterbaus kann man auch enge oder steile Kurven sicher nehmen. Die Ausstattung des Glory von Giant erfüllt alle Wünsche, die man als Downhillbiker haben kann. Als einzigen Verbesserungsvorschlag mochte der Tester lediglich eine 200er Bremsscheibe hinten vorschlagen. Serienmäßig montiert ist beim hochwertigen und entsprechend teuren Glory 0 eine 180er Bremsscheibe. Fahrer und Downhill-Bike bilden dank der Geometrie der Giant Modellreihe eine Einheit, die kompakt ist und zu jedem Zeitpunkt das Fahrgeschehen kontrollieren kann. Bei den Laufrädern stellten die Tester fest, dass sie sehr leicht sind. Man sei aber gut beraten, nach ein paar Abfahrten die Spannung auf den Speichen zu checken und deren Nippel gegebenenfalls einzukleben. Selbst Perfektionisten finden an einem Fahrrad wie dem Giant Glory nur noch wenig zu bemängeln.

Giant setzt weiterhin auf Aluminium

In der Freerider- und Downhillszene wird sicher auch bemerkt, dass Giant beim rundum erneuerten Modell "Glory" weiterhin auf Aluminium gesetzt hat statt Carbon zu wählen. Möglicherweise sieht man hier noch Speilräume für spätere Weiterentwicklungen. Die Modelle Glory 1 und 2 entpuppen sich als wendige Freeride- und Downhillbikes mit etwas geringeren Ausstattungsqualitäten, aber gleichem Rahmen. Der Endpreis beider Modelle ist auch für Normalbiker dadurch finanzierbarer geworden. Somit kann man auch als nicht ganz so solventer Biker ein Giant Glory 1 oder 2 fahren und sich an Jumps und Whips versuchen. Fahrwerk, Hinterbau oder Gangschaltung überzeugen auf der Teststrecke ebenso wie die Bremsen. Angesichts der Ausgereiftheit und Funktionalität der Bauteile kann man sich mit Giant Glory Downhill Bikes voll und ganz auf sein fahrerisches Können und die Anforderungen der gewählten Strecke konzentrieren.


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