Du siehst das sichere Browserfenster von PayPal nicht?

Hier
kannst du es wieder öffnen und deinen Einkauf abschließen.

Bitte habe noch etwas Geduld. Deine Bestellung ist fast abgeschlossen.

Hollandräder & Coffeeracer (65 Artikel)

Bauart

Gewählt:

Laufradgröße (Zoll)

Gewählt:

Rahmen (cm) Bitte beachte, der Rahmengrößenfilter trifft eine Vorauswahl zur ersten Orientierung. In diesem Schritt können mehrere Rahmengrößen in Frage kommen. Eine exakte Berechnung anhand der Schrittlänge findest du auf der Produktseite des ausgewählten Modells.

Gewählt:

Gebe deine Körpergröße in cm (z.B. '180') ein, um deine geeignete Rahmengröße auszuwählen:

Du kennst deine Rahmengröße bereits? Wähle diese direkt aus:

Hersteller

Gewählt:

Gewicht (kg)

  • 13,3 23

Anzahl Gänge

  • 1 8

Materialtyp

Gewählt:

Geschlecht

Gewählt:

Farbübersicht

Gewählt:

Preisspanne (€)

  • -
    Übernehmen

Bewertungen

Gewählt:
Ordnen nach
Seite 1 von
2
 
Ordnen nach
Seite 1 von
2

Hollandrad oder Coffeeracer?

Die Niederlande sind nicht nur für Tulpen und Käse bekannt. Sie verfügen auch über ein beliebtes und weit verbreitetes Fortbewegungsmittel: das Hollandrad. Der Grund hierfür geht auf die besondere Geographie zurück. Etwa drei Viertel des Landes befinden sich knapp über oder unter dem Meeresspiegel. Dieses bringt auch Konsequenzen für die Mobilität mit sich. Die flache Naturgegebenheit erfreut sich insbesondere bei Fahrradfahrern großer Beliebtheit. Du kannst innerhalb kurzer Zeit und ohne starke Kraftanstrengung lange Strecken zurücklegen. Hierfür werden auch nicht eine Vielzahl an Gängen benötigt. Daher haben die Niederländer ein eigenes Bike entwickelt und entsprechend ihrer Bedürfnisse immer weiter perfektioniert – das Hollandrad.

Entstehung des niederländischen Bikes

Das klassische und heute handelsübliche Hollandrad gab es nicht immer. Die Niederlande waren am Beginn des 19. Jahrhunderts, auf den die Erfindung des Fahrrads datiert werden kann, auf Importe der benachbarten Großmächte, wie dem heutigen Großbritannien, Frankreich und Deutschland, angewiesen. Erst in der Mitte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machten sich niederländische Tüftler daran, in Eigenregie Fahrräder zu bauen, wobei am Beginn ein Nachahmen der Räder aus Inlandsimport stattfand. Im Laufe der Entwicklung setzten sich aber immer mehr eigene Vorstellungen durch, die sich von gegebenen Mustern lösten und den örtlichen Gegebenheiten, Bedürfnissen und Kundenwünschen Verpflichtung zeigten. Hieraus entstand dann das heute gebräuchliche Hollandrad.

Hollandrad der Marke Electra

Ein gesundheitsfreundliches Produkt

Egal wo man unterwegs ist. Mit einem Hollandrad behält jeder Nutzer den Überblick über den umliegenden Verkehr und die naheliegende Landschaft. Nahezu erhaben thront er auf dem Sattel und kann somit die ankommenden üblichen Gefahren des Straßenverkehrs eher und besser erkennen.

Darüber hinaus fühlt sich die Sitzposition nicht nur gut an, sondern ist auch gut für Rücken und Gelenke. Eine aufrechte natürliche Position kommt gerade bei langen Touren der Wirbelsäule zu Gute und belastet sie weniger als eine nach vorne geneigte Körperhaltung, die bei vielen Radrennen anzutreffen ist. Auch sorgt ein ungefederter Ledersattel dafür, dass ungünstige Straßenverhältnisse, wie Schlaglöcher und Unebenheiten, nicht vollständig auf den Körper einwirken. Zuletzt ist ein nahe am Körper gelegener Lenker zu benennen, der für unkomplizierten und schnellen Zugriff auf die Steuerung mitsamt Klingel, Gangschaltung und Bremsen ermöglicht und der schon angesprochenen geraden Sitzposition zuträglich ist.

Wartungsarm in vielfacher Hinsicht

BHollandräder sind im Regelfall wenig anfällig für Reparaturen. Dieses wird durch folgende Charakteristika beeinflusst:

  • Da sie für den Gebrauch in flachen Gegenden bestimmt sind, verfügen sie über eine geringe Anzahl von Gängen; im Rahmen einer Nabenschaltung sind dieses drei bis sieben Gänge. Da sich mit einer Erhöhung der Gangzahl im Regelfall auch die Gefahr eines Kettenabsprungs erhöht sind Hollandräder hiervon nicht betroffen.
  • Sie sind qualitativ hochwertig verarbeitet und überzeugen durch ihr robuste Struktur. Dabei kommen bei Männerausführungen gewöhnlich Diamantrahmen zur Verwendung, die einen Schutz gegen Bruch gewährleisten. Frauenräder haben einen die Struktur eines „Schwanenhalses“.
  • Ein Kettenschutz sorgt für Sauberkeit und erhöht die dauerhafte Verwendbarkeit des Fahrrads.
  • Trommelbremsen sorgen für schnelles Stoppen bei hohen Geschwindigkeiten. Sie sind lang haltbar und erfordern für eine Wirkung nur geringe Kraftaufwendung über die am Lenkrad befindlichen Bremsen. Darüber hinaus haben Umwelteinflüsse, wie Wasser und Staub, wenig Relevanz auf ihre Wirkung.
  • Für das Hinterrad findet nicht selten eine Rücktrittbremse Verwendung. Sie wird dadurch betätigt, dass die Pedale rückwärts getreten werden. Obwohl die Technik immer wieder als veraltet bezeichnet wird, ist sie sehr zuverlässig und gewährleistet eine lang anhaltende Bremswirkung. Vielfach finden Qualitätsprodukte der Marke Shimano beim Einbau Verwendung.

Mit Gepäckträger

Standardmäßig verfügt jedes Hollandrad über einen Hinterradgepäckträger, der für das Tragen von Lasten ausgelegt ist. Charakteristisch ist hierbei dir Verwendung von Gummibändern, die über den Gepäckträger gespannt werden. Bei anderen Fahrradtypen kommen gewöhnlich ein Bügel aus Metall zum Einsatz. Hollandräder eignen sich dadurch bedingt insbesondere für lange Touren mit viel Gepäck, das mit Hilfe von Gepäcktaschen am Gepäckträger transportiert werden kann.

Kein Omarad!

Das Hollandrad muss sich immer wieder vorwerfen lassen, primär die Konsumentengruppe der Seniorinnen und Senioren befriedigen zu wollen. Dieses liegt mitunter an der gemütlich erscheinenden Fahrweise gerader Haltung, die im Gegensatz zu Rennfahrern zu beobachten ist.

Richtig ist mit Sicherheit, dass durch die aufrechte Sitzposition und den damit einhergehenden höheren Luftwiderstand Geschwindigkeiten von Rennrädern nicht erreicht werden können. Richtig ist aber auch, dass es sich bei einem Hollandrad um ein Alltagsprodukt handelt, das für den gewöhnlichen Gebrauch vorgesehen ist. Tatsächlich ist es auf die Bedürfnisse von Einwohnern in landschaftlich flachen Gegenden zugeschnitten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass viel junge Leute ein Hollandrad in den Niederlanden und in Deutschlands Nordwesten verwenden, um damit beispielsweise zur Arbeit zu kommen oder Einkäufe zu erledigen.

Der ideelle Wert

Bei all den zuvor benannten Vorteilen ist es nicht verwunderlich, dass ein Hollandrad kaum einen ideellen Wertverlust erleidet, auch wenn hiermit schon mehrere 100 Kilometer zurückgelegt wurden. Die Erfahrung ist stets dieselbe: Das Fahrrad ist ein guter Begleiter auf Touren oder auf dem Kurztrip in der City gewesen. Es ist ein echtes Qualitätsprodukt, das wenig oder gar keine Probleme bereitet. Dabei wird der ideelle Wert durch das Erscheinungsbild gesteigert. Hierfür sind zwei Charakteristika relevant:

  • Das stylische Aussehen des Hollandrades: Knallige und auffallende Farben setzen ein Hollandrad von anderen Bikes deutlich ab. Es fällt auf und ist ein echter Hingucker.
  • Der Nostalgie-Charakter des Hollandrades: Jedes Hollandrad versprüht den Charme der guten alten Zeit. Dieses wird durch den einfachen, aber qualitativ hochwertigen Aufbau erreicht, der nur sehr dezent technische Neuerungen einfließen lässt und auf übermäßige Gangschaltungserweiterungen verzichtet. Auch erzeugt die erhöhte und aufrechte Sitzposition von außen den Eindruck der Gemütlichkeit.


Hilfe benötigt?
Kontaktiere unsere Experten für all deine Fragen!
Mo-Fr: 10-18 Uhr
0711 400 424 44
Newsletter
Jetzt anmelden und € 10,- Gutschein sichern.
Dich erwarten exklusive Angebote und Gutscheinaktionen.4
Zufriedene Kunden
Du bist mit unserem Service zufrieden?
Schreibe eine Bewertung und helfe anderen!