Cyclocross Bikes

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Cyclocross Bikes

Unter einem Cyclocross Bike kann man heute zweierlei verstehen: Es geht um renntaugliche Fahrräder. Diese werden für Querfeldeinrennen im Gelände eingesetzt statt auf Indoor-Bahnen oder asphaltieren Rennstrecken. Solche Fahrräder sind keine Neuentwicklungen. Sie sind bereits seit 100 Jahren bekannt. Als Hybrid-Cyclocross Bikes kann man aber auch Fahrräder erwerben, die an Mountainbikes erinnern. Sie können nur dank ihrer Ausstattung ebenfalls als Cyclocross-Rad bezeichnet werden. Solche Crossbikes haben einen Rennlenker und weitere Merkmale, die sie als Crossrad ausweisen. Beide Cyclocross-Varianten verzichten wegen ihrer Ausrichtung auf Geländeritte auf die vorgeschriebene StVZO-Ausrüstung.

Über Stock und Stein

Cyclocross Bikes und Querfeldeinfahrten auf einem entsprechend ausgerüsteten Fahrrad haben mittlerweile eine große Anhängerschaft. Der erkennbare Unterschied von Cyclocross Bikes im Vergleich mit konventionellen Rennrädern besteht in den stark profilierten Reifen und den unempfindlicheren Bremsen.

Ein Cyclocross Bike fährt man generell mit weniger Luft. Die Reifen haben dann bei Kurvenlagen oder weichen, nassen Böden einen besseren Grip. Fahrer, die hinter einem anderen Fahrer auf einem Cyclocross Bike die Landschaft durchpflügen, erkennt man an dicken Schlammschichten auf dem Outfit. Sie tragen ihr Bike gelegentlich über Hindernisse oder steile Anstiege durch die Landschaft. Deswegen muss das Cyclocross Bike besonders leicht sein. Wer keine hügeligen Landschaften für ein Mountainbike vor der Türe hat, für den ist ein Cyclocross Bike oft eine gute Alternative. Mit entsprechend ausgestatteten Crossbike-Modellen von

  • Bianchi
  • Felt
  • Giant
  • Ridley
  • Kona
  • Corratec
  • Merida
  • Cube
  • oder Fuji

ist man für schlammige Offroad-Abenteuer bestens gerüstet. Crossbikes sind auch bei uns groß im Kommen. Doch die meisten Crossbiker in Europa findet man in den Niederlanden oder Belgien. Wer umsteigen möchte, sollte bereits fahrtechnisches Geschick besitzen und sein Crossbike optimal auf sich eingestellt haben. Mit Stürzen ist trotzdem zu rechnen.

Cyclocross Bike

Wichtige Ausstattungsmerkmale in Kürze

Ein Cyclocross Bike sieht zwar auf den ersten Blick aus wie ein Rennrad, aber es eignet sich nicht für Triathlon-Wettbewerbe. Zum Triathlon-Training allerdings ist es perfekt. Es verschafft einem Kondition und trainiert die Muskeln. Die Geometrie eines Cyclocross Bikes ist ähnlich wie bei einem Rennrad. Das etwas kürzere Oberrohr fällt kaum ins Auge. Der Rennlenker am Cyclocross Bike ist meistens doppelt mit Lenkerband umwunden, um die Stöße aus ruppigem Gelände mit den Händen besser abfangen zu können. Am auffälligsten sind die Stollenprofile und die deutlich breiteren Reifen. Diese fährt man mit weniger Luftdruck als es beim Rennrad der Fall ist. Das Ablassen der Luft erhöht allerdings auch die Gefahr eines platten Reifens. Reifenschutz wird daher zum Thema. Entsprechende Inlays erhöhen aber das Gesamtgewicht eines Cyclocross Bikes.

Auch beim Antrieb unterscheidet sich das Cyclocross Bike vom Rennrad. Es hat nämlich eine kleinere Übersetzung. Nur die hochklassigen Cyclocross Bike im Bereich von 1.500 bis 3.000 Euro haben Scheibenbremsen. Bei den niedrig-preisigen Modellen sind Cantilever-Bremsen zu finden. Sie haben Vorteile, denn sie blockieren durch Schlammansammlungen nicht ständig. Die Lenkerbügel der Cyclocross Bike sind meistens aus Stahl gefertigt. Mit den Crossrädern, die als Hybridversion zwischen Rennrädern und Mountainbikes zu sehen sind, kann man auch schwere Gelände durchpflügen.

Hersteller wie Giant bieten einige ihrer Crossbikes wahlweise in Mountainbike- oder Rennradversion an. Auch diese Crossbikes besitzen meist keine Straßentauglichkeit. Die Grenzen zwischen den einzelnen Fahrradtypen verwischen sich immer mehr durch Modelle, die keine typischen Cyclocross-Fahrräder (mehr) sind. Um die hochwertigen Cyclocross-Modelle leichter zu machen, werden Carbonfasern verwendet. Stahl und Titan sorgen für besonders belastungsfähige Cyclocross-Modelle.

Querfeldeinfahrten mit Spaßfaktor

Für viele bieten die modernen Cyclocross-Fahrräder die richtige Mischung aus sportlicher Herausforderung und Geschicklichkeit bei maximalem Fahrspaß. Man muss allerdings mögen, von oben bis unten in Matsch gehüllt zu sein. Auch das Crossbike sieht nach einem wilden Ritt quer durch den regennassen Wald entsprechend aus. Es muss gepflegt werden. Selbstreinigende Reifenprofile, die nicht zu viel Matsch zwischen den Stollen sammeln, sind wichtig. Ebenso muss der Fahrradrahmen möglichst so konstruiert sein, dass sich keine Matschreste ansammeln. Bikes mit optimierter "Mud Clearance" und abgedichteten Innenlagern haben im Cyclocross-Rennen die Nase vorn. Hochwertige und belastbare Komponenten sind am Cyclocross-Fahrrad nutzbringend. Nur Puristen waren ein Singlespeed-Bike im ruppigen Terrain. Die meisten verzichten nicht auf hochklassige Gangschaltungen wie

Vielseitig verwendbare Cyclocrosser wie Konas Crossbike "Jake the Snake" haben es auch aufgrund ihrer hochwertigen Ausstattung - hier beispielsweise eine Carbon CX-Disk-Gabel - zu einer Beliebtheit gebracht, die viele überrascht hat.

Angesichts deutlich sportlicherer Nutzungen von Fahrrädern und einem zunehmenden Hang zum Abenteuer als Ausgleich zu einseitigen Bürotätigkeiten war diese Entwicklung aber absehbar. Nicht absehbar ist hingegen, mit welchen neuen Technologien die Hersteller die Cyclocross-Szene demnächst bereichern. Wer regelmäßig unsere Angebote durchsieht oder Rennen mitfahren möchte, kann ein hochwertiges Crossbike wie "Major Jake", Giant "TCX SLR 1", Ridley "X-Fire 20" oder Felt "F4X" schon mal mit deutlichem Preisnachlass erhalten. Für Einsteiger im Cyclocross-Bereich empfehlen wir die Räder im Preissegment bis 1.500 Euro.



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