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Puky Kinder & Jugendbikes

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Das Puky Kinderfahrrad

Die Grundlagen des Fahrradfahrens auf dem Puky Kinderfahrrad lernen Kinder heute schon ganz früh im Leben. Sobald sie aus dem Kinderwagen auf den Plastik-Buggy oder das Pukylino Dreirad umsteigen, bereiten sie sich auf den nächsten Schritt ihrer Mini-Evolution vor. Mit graduell ansteigendem Training werden immer mehr Fähigkeiten trainiert, die man für das Fahrradfahren benötigt. Nach dem Buggy kommt oft bereits das erste Puky Laufrad. Auch wenn es noch keine Bremsen und keine Pedalen hat, hat es doch schon alle Grundelemente, die auch ein Puky Kinderfahrrad definieren.

Puky Kinderfahrrad 16 Zoll in Grün

Anpassung ist alles

Die Schulung des Gleichgewichtssinns, des Orientierungs- und Koordinationssinns beginnt in den zivilisierten Staaten heute wesentlich früher als früher. Unsere Kinder müssen sich heute schneller einer immer komplexer werdenden Welt anpassen lernen. Sie steigen deutlich früher auf den ersten Ballonroller oder das Puky Laufrad um. Damit entfernen sie sich bereits im frühen Kindesalter weiter von der Mutter als man es noch vor 30 Jahren erlaubte.

Ein Puky Kinderfahrrad für die ganz Kleinen ist allerdings ein Spielgerät. Es muss daher nicht den Anforderungen der Straßenverkehrsordnung genügen. Vielmehr muss es in anderer Hinsicht hohen Sicherheitsanforderungen standhalten können. Es muss beispielsweise so konstruiert sein, dass die Verletzungsgefahr weitestgehend minimiert wird. Wichtig ist auch, dass das Puky Kinderfahrrad entsprechend der Größe des Kindes gekauft wird. Der Kauf auf Zuwachs ist ebenso zu unterlassen wie ein zu kleines Puky Kinderfahrrad. Daher benennt der Hersteller in seiner Produktbeschreibung alle Daten, die für Eltern wichtig sind. Beispielsweise wird das Puky Kinderfahrrad "Puky LR M" als geeignet für kleine Kinder mit 85 cm Körpergröße ausgewiesen. Dieses Spaßmobil wartet mit

  • einem nicht durch Kabel einschlagsbegrenzten, kugelgelagerten Lenker
  • stoßgeschützter Pulverlackierung
  • einem Trittbrett
  • abgepolsterten Sicherheits-Handgriffen
  • einem tiefem Einstieg
  • kugelgelagerten Rädern
  • weicher Schaumstoffbereifung
  • und breitem Sattel

auf. Sattel und Lenker können durch ihre Verstellmöglichkeiten eine Weile mitwachsen. Am "Puky LR 1L BR"-Laufrad, das der Nachwuchs ab etwa drei Jahren bzw. 90 cm Körpergröße fährt, sind bereits Handbremsen, luftbereifte Räder und ein Fahrradständer montiert. Das Fahrtraining mit dem Puky Kinderfahrrad steigert sich der Reife, der Größe und dem Alter des Kindes gemäß.

Umsteigen, bitteschön

Das rasante Wachstum der Kleinen zieht es nach sich, dass sie bald von jedem Laufrad absteigen und auf's nächstgrößere Gefährt umsteigen müssen. Kleine Prinzessinnen und zukünftige Piratenkapitäne steigen meist ab einer Körpergröße von 100 Zentimetern auf ein Puky Kinderfahrrad wie das "ZL 16-1" oder das "ZL 18-1" um. Hier kann schon das Bedienen einer Rücktrittbremse geübt werden, denn dieses ist das erste richtige Kinderfahrrad im Stall.

Bei einer Reifengröße von 16 oder 18 Zoll sind die Kleinen noch nah genug am Boden, um sich bei Stürzen nicht zu verletzen. Ein Sturzhelm ist trotzdem schon sinnvoll. Mit Stürzen und mangelnder Einschätzung scharfer Kurven, matschiger Wegstrecken oder sandiger Kuhlen muss man als begleitendes Elternteil rechnen.

Hersteller Puky hat für jede Kindergröße das passende Bike im Sortiment. Aber es gibt bei diesem kindgerechten Hersteller nicht nur ein für jede Körpergröße passendes Modell, sondern gleich mehrere. So eignen sich beispielsweise im Alter von drei Jahren die Laufräder LR 1, LR 1 L, LR 1 L BR, LR XL und LR Ride. Entscheidet man sich für das Puky-Laufradmodell "LR 1 L BR", hat dieses im Unterschied zum Modell "LR 1" bereits eine Handbremse. Erkennbar ist das an dem Zusatz "BR" in der Bezeichnung des Laufrades. Da aber nicht jedes Kind soweit ist, eine Handbremse zu bedienen, kann man dieses Laufrad auch ohne Bremsen kaufen. Die Bezeichnungen jedes Puky-Gefährts geben außerdem Auskunft über die Größe des Fahrzeugs bzw. der Reifen. Das erleichtert den Kauf.

Puky Kinderfahrrad 18 Zoll für Mädchen

Da das Wachstum der Kinder sehr individuell und in Schüben verlaufen kann, muss gegebenenfalls immer wieder nachgemessen werden, ob das gekaufte Fahrzeug noch richtig ist. Der Wiederverkaufswert eines Puky Kinderfahrrads ist erfreulicherweise hoch. Sehr bald wird der größer werdende Nachwuchs auf ein Puky Kinderfahrrad wie den "Crusader 20-3" oder ein "Skyride 20-3" umsteigen müssen. Dieses Puky Bike mit 20-Zoll-Bereifung sieht auch optisch schon wie ein richtiges Fahrrad aus. Man kann es auch in einer "Light"-Version mit Aluminiumrahmen erwerben. Das Kind benötigt dafür eine Körpergröße von 120 Zentimetern. Diese Größe ist durchschnittlich mit etwa sechs oder sieben Jahren erreicht. In diesem Alter kann man bereits ein Puky Kinderfahrrad mit einer Shimano Nexus Dreigangschaltung und V-Brakes bedienen. Der Schritt vom Spielgerät zum Fahrrad ist hiermit vollzogen. Das bedeutet unweigerlich, dass an diesem Puky Kinderfahrrad schon alle Ausstattungsmerkmale vorhanden sein müssen, die die StVZO vorschreibt. Es geht um

  • zwei unabhängige Bremsen mit kindgerechten Hebeln
  • Reflektoren an Pedalen und Speichen
  • zusätzliche, aber nicht vorgeschriebene Reflektorstreifen am Reifen
  • einen (Naben)-Dynamo zur Erzeugung von Licht
  • sowie eine Lichtanlage für vorne und hinten.

Diese muss kein Standlicht haben, hat es aber immer öfter.

Aus Kinder werden Leute

Das kindliche Wachstum schreitet unaufhaltsam voran. Aus Kinder werden nach und nach kleine Leute, die nach mehr Unabhängigkeit streben. Das nächstgrößere Puky Kinderfahrrad für das mittlerweile acht Jahre alte Kind ist möglicherweise ein "Puky Crusader 24-3" oder ein "Puky Skyride 24-7" mit 24-Zoll-Reifen. Man könnte nach einem Wachstumsschub aber auch diese Reifengröße auslassen und gleich ein 26-Zoll-Bike mit tiefer gelegtem Sattel erwerben. Wie gesagt: Welches Puky Kinderfahrrad gekauft wird, hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem

  • der inneren Beinlänge
  • der Körpergröße
  • dem Alter
  • und der Reife des Kindes.

Wichtig ist, dass man in jedem Alter ein altersgerechtes Puky Kinderfahrrad kauft, das der Entwicklung des Kindes entspricht. Mancher kleine Mann ist schon auf dem ersten Laufrad auf seine Unabhängigkeit bedacht und möchte sich als Rennfahrer trainieren. Hingegen kann ein Mädchen, das schon ein halbes Jahr älter ist, sich unsicher und ängstlich fühlen. Hier ist ein Dreirad möglicherweise angebrachter.

Serienmäßig ist heute kein Puky Kinderrad mehr mit Stützrädern ausgerüstet. Man kann diese aber nachkaufen. Dass auch die Interessenlage sehr unterschiedlich sein kann, sieht man an den Einrädern. Viele Mädchen lieben es, auf dem Puky Einrad zu trainieren. Jungen interessieren sich öfter für einen Puky-Kettcar, ein Skateboard oder ein BMX-Rad. Aus elterlicher Sicht ist ein vielseitiges Geschicklichkeits- und Bewegungstraining förderlich.



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