Lauflernräder

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Das Lauflernrad für Kinder ab 2 Jahren

Der renommierte Hersteller Puky baut Lauflernräder für Kleinkinder, die viel zu bieten haben: Spaß, ein schönes, kindergerechtes und technisch ausgereiftes Design sowie eine ausgezeichnete Übungsmöglichkeit, um den Gleichgewichtssinn zu trainieren. Allein wegen der positiven Einflüsse auf das Gleichgewichtsempfinden sollten Kleinkinder ein Lauflernrad benutzen.

Was leisten Lauflernräder?

Sobald Kleinkinder einmal begonnen haben aufrecht zu gehen, wünschen sie sich Kinderfahrzeuge. Der Bewegungsdrang einerseits und die Neugier andererseits, unterschiedliche Bewegungsformen zu erforschen, wirken dabei zusammen. Ein Laufrad ist dann ein ideales Geschenk – nicht nur, weil es Spaß macht damit zu fahren. Wer seinem Kind ein Lauflernrad schenkt, investiert tatsächlich in seine Zukunft.

Lauflernrad von Rebel Kidz

Viele Kinder (egal welchen Alters) haben heute nur beschränkte Möglichkeiten, Bewegungserfahrung zu sammeln. Berufstätige Eltern haben verständlicherweise oft nicht die Zeit, mit ihrem Nachwuchs viel im Freien zu spielen. In Kindergärten oder Krippen gehen Erzieher selten Risiken ein, was dazu führt, dass auch dort nur eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten von den Kindern erprobt werden können. Das Resultat ist: Kleinkinder verfügen häufig über einen nur mangelhaft ausgebildeten, weil wenig geforderten Gleichgewichtssinn. Sie verlieren schnell die Balance, stürzen oft und sind meist nicht ausreichend geschickt darin, sich richtig abzustützen und abzurollen. Die Folge sind alle Arten von Verletzungen, die heute leider bei vielen Kindern auftreten, wenn sie fallen.

Ärzte und Krankenkassen dokumentieren, dass die Verletzungsfolgen bei Kindern von Jahr zu Jahr gravierender werden, weil den Kindern einfach die Bewegungserfahrung fehlt. Schlimm dabei: Beweglichkeit lässt sich zwar in jedem Alter trainieren, aber es gibt bestimmte Zeit- und Entwicklungsfenster, in denen das besonders gut geht. Ist diese sensible Phase einmal vorbei, kann Versäumtes kaum aufgeholt werden. Das motorisch ständig unterforderte Kleinkind bleibt ein Leben lang unsicher auf den Füßen und wird immer ein hohes Risiko tragen sich zu verletzen, weil die nötige Balance fehlt.

Ein Lauflernrad ist das perfekte Trainingsgerät für den Gleichgewichtssinn. Streng genommen ist der Name Unfug: Kein Kind lernt buchstäblich auf solch einem Rad das Laufen. Aber Kleinkinder können diese Räder benutzen, sobald sie begonnen haben einmal zu laufen. Das im Innenohr liegende Gleichgewichtsorgan wird beim Benutzen eines Laufrades in alle Richtungen beschleunigt und gefordert. Genau darin besteht der Trainingseffekt – und der Zeitpunkt ist in Bezug auf die Entwicklungskompetenzen eines Kindes perfekt.

Pukylino Lauflernrad in Rosa

Puky bietet zwei verschiedene Modellreihen

Gerade im Kleinkindalter entwickeln sich motorische Fähigkeiten schnell. Um Kindern so früh wie möglich ein Laufrad zur Verfügung stellen zu können, bietet Puky Kinderfahrzeuge unter dem Namen Pukylino an. Es handelt sich dabei um Modelle mit vier Rädern: zwei vorn mit einer kurzen Achse verbunden, also dicht bei einander, zwei hinten mit einer Achsenbreite, die an ein Dreirad erinnert. Das so ausgestattete Modell ist für jüngere Kinder geeignet, die noch die breiten Achsen benötigen, weil sie nicht in der Lage sind, sich auf nur zwei Rädern durch eine ausreichend starke Vorwärtsbewegung auszubalancieren. Das Pukylino Laufrad erinnert zwar an ein Dreirad, hat aber im Gegensatz dazu keine Pedale; der Antrieb erfolgt durch Ausholen und Abstoßen mit den Füßen – gleichzeitig oder laufend, also abwechselnd rechts und links. So sind Pukylino-Laufräder die ideale Vorbereitung auf das größere Puky Lauflernrad.

Beide Modellreihen berücksichtigen, dass sich der Geschmack von Jungen und Mädchen schon sehr früh unterscheidet. Dementsprechend gibt es typische Laufräder für Jungen, solche mit viel Rosa für Mädchen, aber auch Räder in neutralen Farben wie Grün oder Rot. Die sind natürlich bestens geeignet, wenn mehrere Kinder das Rad nutzen sollen. (Ein ganz besonders Design wird im Bereich der Lauflernräder angeboten; dabei handelt es sich um ein Bike mit einer Racing-Lackierung.)

Erfahrung und Sicherheit

Puky ist bekannt dafür, gute und sichere Kinderfahrzeuge herzustellen. Das gilt auch für den Bereich des Lauflernrades. Der Sattel ist stets so geformt, dass die Abstoßbewegung gut gelingt und nirgends behindert wird. Der Lenker ist nicht einschlagsbegrenzt – so liegt das Rad im Falle eines Falles möglichst flach am Boden. Das senkt das Verletzungsrisiko. Der Lenker hat einen Prallschutz. Darüber hinaus sind seine Enden mit dicken Kunststoffpuffern versehen. Die Bremse ist wirklich kindgerecht: Deren Griff ist so gestaltet, dass Kinderhände ihn gut fassen und so exakt dosiert bremsen können, um ihre Geschwindigkeit zu kontrollieren. Jedes Lauflernrad hat im tiefen Einstieg ein kleines Trittbrett; in der Rollphase kann dort bei Bedarf ein Fuß abgestellt werden, aber auch beide Füße finden bei echten Könnern hier Platz. So ist es möglich, Lauflernräder unter anderem fast wie einen Roller zu fahren. Die 12-Zoll Luftreifen rollen leicht auch über unebenen Untergrund, sodass das Lauflernrad nicht auf geteerte Wege angewiesen ist.

Es gibt in der Produktpalette u.a. regelrechte Offroad-Modelle mit stark profilierten Reifen. Sogar über einen Seitenständer verfügen die Lauflerräder – wie ein echtes Fahrrad. Lenker und Sattel sind höhenverstellbar. So kann das Lauflernrad lange genutzt werden und "passt" immer genau zu dem Kind, das es fährt.

Die Pukylino-Modelle mit ihren vier Rädern sind deutlich langsamer unterwegs als ihre größeren Vettern. Deshalb ist kein Prallschutz nötig, auch verfügen sie nicht über Luftreifen bzw. Bremsen.

Schnell unterwegs

Natürlich sollen Kinder sich viel an der frischen Luft bewegen. Aber ihre Beine sind ja so kurz im Vergleich mit denen von Erwachsenen! Immer nur gehetzt hinter den Großen herlaufen macht wenig Spaß. Und lange passiv im Buggy sitzen müssen, wird keinem Kind gerecht. Genau an diesem Punkt bietet ein Lauflernrad eine wunderbare Entlastung für beide Seiten: Mit dem Rad ist ein Kleinkind ganz schön flott, wenn es erst einmal den Bogen wirklich heraushat, wie man sich abstoßen und die Rollphase nutzen kann.

Auf diesem "Vorläufer des Fahrrades" muss kein Kind mühsam mit einem Erwachsenen Schritt zu halten versuchen – es ist ehr umgekehrt. So fällt der Weg zu Fuß in den Kindergarten nicht mehr schwer, er macht Spaß! Auch zum nächsten Laden ist so ein Lauflernrad flott gerollt. Die Erwachsenen werden nicht mehr durch das naturgemäß langsame Tempo der Kleinkinder auf den Routinewegen gebremst. Die Kinder trippeln sich nicht länger an der Seite der Großen müde, bewegen sich an der frischen Luft und trainieren gleichzeitig ihr Gleichgewichtsgefühl.

Viele Vorteile auf einen Blick

Das Fahren auf einem Laufrad oder Lauflernrad ermöglicht Kindern gleichzeitig…

  • ein anspruchsvolles Gleichgewichtstraining
  • eine tolle Möglichkeit Bewegungserfahrung für den ganzen Körper zu sammeln
  • mit einem Erwachsenen Schritt zu halten, ohne hetzten zu müssen
  • kurze Wege schnell zurückzulegen und so früh selbst mobil zu sein

Wer sein Kind auf einem Lauflernrad fahren lässt, weiß natürlich, dass es dabei einen Helm tragen sollte. Den kauft man am besten gleich zum Lauflernrad passend dazu.



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